Vier kurze Fragen, dann sehen Sie eine konkrete Preisspanne für Ihr
Haus — inklusive geschätzter Förderung im Kanton Bern. Erst danach
fragen wir nach Ihren Kontaktdaten.
Mitglied FWS – Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz
WP-Systemmodul zertifiziert
Hoval-Systempartner · ein Projekt von Bym Solar
100+
Anlagen montiert
3–7
Tage Montage EFH
4 Marken
Hoval · Stiebel · Viessmann · NIBE
Bern
Münstergasse 35
Gebäude
Heute & Fläche
Richtpreis
Kontakt
Welches System passt
Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus in Bern?
Baujahr, Heizkörper, Grundstückgrösse und Budget bestimmen, welcher Typ zu Ihrem Haus passt. Hier die vier Systeme, die wir in Bern installieren – und wann welches Sinn macht.
Häufigste Wahl
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Der meistgewählte Typ in der Schweiz – und der schnellste Weg vom alten Öl- oder Gaskessel zur Wärmepumpe. Ein Aussengerät zieht Wärme aus der Umgebungsluft, ein Innengerät gibt sie an Ihr Heizsystem ab. Kein Bohrloch, kein Erdaushub.
Wir verbauen Split-Systeme mit getrenntem Aussen- und Innengerät – je nach Projekt von Hoval, Stiebel Eltron, Viessmann oder NIBE. Bei der Planung achten wir auf Aufstellungsort, Schallschutz und die Grenzabstände im Kanton Bern – denn eine aussenaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe ist in Bern baubewilligungspflichtig.
Höchste Effizienz, unabhängig von der Aussentemperatur. Eine Tiefenbohrung (in Bern je nach Projekt ca. 200 m) erschliesst die konstante Erdwärme. Teurer in der Anschaffung, aber langfristig die tiefsten Betriebskosten.
Voraussetzung: Das Grundstück muss die Bohrung zulassen – prüfbar über kann-ich-bohren.ch. Im Kanton Bern braucht es dafür eine Bewilligung des Amts für Wasser und Abfall. Wir koordinieren die Bohrfirma und die Bewilligung.
Nutzt Erdwärme über Flächenkollektoren im Garten statt über eine Tiefenbohrung. Sinnvoll, wenn genügend Gartenfläche vorhanden ist und keine Bohrung gewünscht oder möglich ist.
Kombination aus Wärmepumpe und bestehendem Heizsystem – zum Beispiel bei einem Altbau mit hoher Vorlauftemperatur, wo eine vollständige Umstellung nicht sofort sinnvoll ist. Weniger Förderung als rein elektrische Systeme, aber für bestimmte Gebäude die realistischere Lösung.
Vom ersten Anruf bis zur laufenden Heizung – in fünf Schritten. Wir koordinieren nicht nur die Technik, sondern auch Baugesuch, Förderung und die Demontage Ihrer alten Heizung.
01 Tag 0
Erstgespräch und Gebäude-Check
Sie melden sich per Formular oder Telefon (031 312 85 85). Wir klären die Eckdaten: Welches Gebäude, welche Heizung bisher, wie hoch der Energieverbrauch, Baujahr, Radiatoren oder Fussbodenheizung. Danach vereinbaren wir einen Vor-Ort-Termin.
02 Tag 1–10
Heizlastberechnung und Systemwahl
Wir kommen zu Ihnen, schauen uns Heizraum, Heizkörper, Gebäudehülle und Platzverhältnisse an. Mit der Heizlastberechnung bestimmen wir die nötige Leistung gemäss den Vorgaben der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz. Daraus entscheiden wir zusammen: Luft-Wasser, Erdsonde oder Sole-Wasser.
03 Tag 14
Offerte und Formalitäten
Sie erhalten eine Offerte mit allen Positionen: Wärmepumpe, Sicherheitsset, Schlammabscheider, Montage, hydraulische Einbindung und Pufferspeicher. Parallel organisieren wir mit unseren Partnern: Einreichung Baugesuch über eBau, Förderantrag beim Kanton Bern, GEAK-Erstellung, Demontage der alten Heizung samt Tank und Boiler.
04 3 – 7 Tage
Montage und Inbetriebnahme
Unsere Partner demontieren die alte Heizung. Unser Team montiert die neue Wärmepumpe und bindet sie hydraulisch ein. Bei Erdsonden-Projekten koordinieren wir die Bohrung. Typische Dauer: 3 bis 7 Arbeitstage, damit Sie möglichst kurz ohne Heizung sind.
05 Tag 90
Einstellung und Übergabe
Inbetriebnahme, Einstellung der Heizkurve, Einweisung in die Bedienung. Sie bekommen die Dokumentation für den Förderantrag (Auszahlungsgesuch). Bei Kombination mit Solaranlage konfigurieren wir die Steuerung so, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom läuft.
Kosten & Förderung
Was kostet eine Wärmepumpe in Bern – und was bleibt nach Förderung?
Die häufigste Frage – und wir beantworten sie mit konkreten Zahlen statt mit „auf Anfrage“. In der Offerte enthalten: Gerät, Sicherheitsset, Schlammabscheider, Montage, Inbetriebnahme und Koordination der externen Dienstleistungen. Elektrische Arbeiten sowie Beton- und Grabarbeiten gehen bauseits.
Luft-Wasser-Split
Brutto
CHF 35'000 – 60'000
Förderung
CHF 6'000 – 10'000
Netto
CHF 29'000 – 50'000
Erdsonde
Brutto
CHF 50'000 – 90'000
Förderung
CHF 10'000 – 18'000
Netto
CHF 40'000 – 72'000
Sole-Wasser
Brutto
CHF 50'000 – 80'000
Förderung
CHF 10'000 – 15'000
Netto
CHF 40'000 – 65'000
Hybrid
Brutto
CHF 40'000 – 55'000
Förderung
Eingeschränkt
Netto
Projektabhängig
Typ
Brutto-Investition
Typische Förderung
Netto nach Förderung
Luft-Wasser-Split
CHF 35'000 – 60'000
CHF 6'000 – 10'000
CHF 29'000 – 50'000
Erdsonde
CHF 50'000 – 90'000
CHF 10'000 – 18'000
CHF 40'000 – 72'000
Sole-Wasser
CHF 50'000 – 80'000
CHF 10'000 – 15'000
CHF 40'000 – 65'000
Hybrid
CHF 40'000 – 55'000
Eingeschränkt
Projektabhängig
Förderung: Bund (Gebäudeprogramm) + Kanton Bern + ggf. Gemeinde. Dazu kommt
der Steuerabzug als energetische Massnahme – in Bern ist auch ein Übertrag
auf Folgejahre möglich.
Förderung im Kanton Bern – die wichtigsten Beträge
Der Kanton Bern fördert den Ersatz fossiler Heizungen durch
Wärmepumpen über das Gebäudeprogramm. Zentral: Das Gesuch muss
zwingend vor Baubeginn über das Förderportal mit
BE-Login/AGOV eingereicht werden. Nachträgliche Gesuche werden nicht
berücksichtigt.
Wir übernehmen die Koordination der Förderanträge und rechnen die
Beiträge direkt in die Offerte ein.
Förderung nur, wenn in den nächsten 3 Jahren kein Nah-/Fernwärmeanschluss möglich ist.
PV + Wärmepumpe
Solaranlage und Wärmepumpe – der grösste Hebel für tiefe Energiekosten
In Bern mit rund 1'100 bis 1'200 Sonnenstunden pro Jahr produziert eine 10-kWp-Solaranlage etwa 10'000 kWh Strom. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit JAZ 4 braucht für ein gut gedämmtes EFH 3'000 bis 5'000 kWh – Ihre Solaranlage kann einen erheblichen Teil davon liefern.
Als Projekt der Bym Solar GmbH planen wir Photovoltaik und Wärmepumpe
aufeinander abgestimmt. Pufferspeicher und Lastmanagement sorgen
dafür, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Solarstrom vom eigenen Dach
läuft. Kunden, die bereits eine Solaranlage haben, steigern ihren
Eigenverbrauch durch die Wärmepumpe oft um 20 bis 30 Prozent.
Dieser Bereich wird mit realen Projektfotos und Beschreibungen gefüllt, sobald erste Wärmepumpen-Projekte abgeschlossen sind. Jedes Referenzprojekt enthält:
· Gebäudetyp und Baujahr
· Alte Heizung (Öl/Gas/Elektro)
· Neues System (Hersteller, Typ, Leistung)
· Brutto-Investition und Netto nach Förderung
· Montage-Dauer
· Quartier / Gemeinde
Folgt in Kürze
Referenz Bern · in Vorbereitung
Projekt-Slot
Folgt in Kürze
Referenz Bern · in Vorbereitung
Projekt-Slot
Folgt in Kürze
Referenz Bern · in Vorbereitung
Projekt-Slot
Kundenstimmen
Was unsere Kunden sagen
Aus persönlichen Gesprächen mit Kundinnen und Kunden in Bern und
Umgebung.
«Unsere Ölheizung war 28 Jahre alt und wir haben die Entscheidung monatelang vor uns hergeschoben. Nach dem Erstgespräch war klar, welches System passt. Baugesuch, Förderantrag und Demontage der alten Anlage – alles lief über einen Ansprechpartner. Vier Monate nach dem ersten Anruf lief die neue Wärmepumpe.»
Thomas und Sandra W.
EFH in Köniz · Ölheizung → Luft-Wasser (Stiebel Eltron)
«Wir hatten schon eine Solaranlage auf dem Dach und wollten endlich auch die Gasheizung loswerden. Die Abstimmung zwischen PV und Wärmepumpe war genau das, was uns überzeugt hat. Der Eigenverbrauch ist jetzt deutlich höher und die Gasrechnung ist Geschichte.»
Marco B.
Doppelhaushälfte in Ostermundigen · Gas → Luft-Wasser + PV
«Wir waren unsicher, ob eine Wärmepumpe in unserem Altbau von 1962 überhaupt funktioniert. Nach der Begehung hiess es: Ja, aber drei Radiatoren sollten getauscht werden. Haben wir gemacht, und jetzt heizen wir seit einem Winter mit der Erdsonde. Deutlich günstiger als vorher mit Öl.»
Familie Aebischer
MFH in Muri bei Bern · Öl → Erdsonde (NIBE)
«Unkompliziert und pünktlich. Montage in vier Tagen, alles aufgeräumt. Besonders gut: Die Einweisung bei der Übergabe, damit man versteht, was die Anlage macht.»
Peter L.
Neubau in Belp · Luft-Wasser-Wärmepumpe
Hintergrund
Warum jetzt auf eine Wärmepumpe umsteigen – und warum in Bern?
Im Kanton Bern stehen 240'116 Wohngebäude. 66,4 Prozent davon heizen
noch über Heizkesselsysteme – grösstenteils Öl und Gas. Gleichzeitig
stieg der Wärmepumpenanteil von 11,4 Prozent im Jahr 2021 auf 18,8
Prozent im Jahr 2024. Die Transformation ist im Gang, aber der
grösste Teil des Gebäudebestands steht noch bevor.
In der Stadt Bern ist das Bild noch deutlicher: 43,1 Prozent der
15'491 beheizten Gebäude laufen mit Gas, 37,4 Prozent mit Heizöl.
Nur 3,4 Prozent nutzen Erdwärme, Wasser, Luft oder Sonne als
Energiequelle. Für Hauseigentümer heisst das: Der Heizungsersatz
kommt – die Frage ist nur wann.
Was der Kanton Bern verlangt
Jeder Wärmeerzeugerersatz im Kanton Bern ist meldepflichtig. Die
Meldung läuft über die Plattform eBau. Für Wohnbauten, die älter
als 20 Jahre sind, gelten beim Ersatz mit fossilen Energieträgern
zusätzliche Anforderungen – entweder über Standardlösungen oder
über einen GEAK/GEAK Plus bis mindestens
Gesamtenergieeffizienzklasse D. Wer auf eine Wärmepumpe umsteigt,
erfüllt die Anforderungen deutlich einfacher.
Dazu kommt: Luft-Wasser-Wärmepumpen mit Aussenaufstellung sind in
der Stadt Bern baubewilligungspflichtig. Der Lärmschutznachweis
nach Lärmschutzverordnung gehört zum Verfahren. Für Erdsonden
braucht es eine separate Bewilligung des Amts für Wasser und
Abfall. Wir kennen diese Prozesse und koordinieren sie für Sie.
Wärmepumpe oder Fernwärme – die Berner Spezialfrage
Wer in der Stadt Bern lebt, steht vor einer zusätzlichen Frage:
Lohnt sich die Wärmepumpe, oder ist ein Anschluss an das Nah- oder
Fernwärmenetz die bessere Option? Die Antwort hängt von Ihrem
Standort ab. Energie Wasser Bern fördert Wärmepumpen nur dort, wo
in den nächsten drei Jahren kein Netzanschluss möglich ist.
Wir prüfen das bei der Erstberatung und sagen Ihnen ehrlich, welche
Variante für Ihre Liegenschaft Sinn macht – auch wenn das Ergebnis
nicht „Wärmepumpe“ heisst.
Wie effizient ist eine Wärmepumpe wirklich?
Eine Wärmepumpe erzeugt aus 20 bis 35 Prozent Strom und 65 bis 80
Prozent Umweltwärme 100 Prozent Nutzenergie. Die Kennzahl dafür ist
die Jahresarbeitszahl (JAZ): Bei einer JAZ von 4 machen Sie aus 1
kWh Strom 4 kWh Heizwärme.
EnergieSchweiz rechnet im Referenzfall eines 200-m²-Einfamilienhauses
mit rund 5'330 kWh Strombedarf pro Jahr für eine
Luft-Wasser-Wärmepumpe. Bei 29 Rp./kWh sind das rund CHF 1'550
Energiekosten. Eine Erdsonden-Anlage liegt bei ca. 4'000 kWh bzw.
CHF 1'160 – weil die Erdtemperatur ganzjährig konstant ist.
Entscheidend für die Effizienz: die Vorlauftemperatur. Pro 1 Kelvin
Erhöhung sinkt die Effizienz um etwa 1,5 bis 2 Prozent. Deshalb
funktionieren Wärmepumpen am besten mit Fussbodenheizung (35 °C
Vorlauf) und modernen Radiatoren. Bei alten, kleinen Heizkörpern
aus den 60er- oder 70er-Jahren prüfen wir, ob ein Tausch einzelner
Radiatoren die Effizienz markant verbessert.
Wann sich der Umstieg besonders lohnt
Nicht jede Heizung muss sofort ersetzt werden. Aber diese
Situationen sprechen klar für den Wechsel: Ihre Öl- oder Gasheizung
ist älter als 15 Jahre und die nächste grössere Reparatur steht an.
Sie planen ohnehin eine Sanierung – Fenster, Dämmung – und wollen
das Heizsystem gleich mit erneuern. Sie haben bereits eine
Photovoltaikanlage und wollen den Eigenverbrauch deutlich steigern.
Sie bauen neu und wollen von Anfang an erneuerbar heizen. Oder Sie
wollen die Förderbeiträge noch mitnehmen, solange sie auf diesem
Niveau sind.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zu Wärmepumpen in Bern
Was kostet eine Wärmepumpe in Bern?
Eine Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe kostet im Einfamilienhaus brutto rund CHF 35'000 bis 60'000 – inklusive Gerät, Sicherheitsset, Schlammabscheider und Montage. Erdsonden-Anlagen starten ab ca. CHF 50'000 inklusive Bohrung, Sole-Wasser bei CHF 50'000 bis 80'000. Nach Förderung von Bund, Kanton Bern und ggf. Gemeinde plus Steuerabzug bleiben oft 30 bis 40 Prozent weniger.
Welche Wärmepumpe eignet sich fürs Einfamilienhaus?
Für die meisten Einfamilienhäuser in Bern ist die Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe die richtige Wahl: kein Bohrloch, schnellere Bewilligung, kürzere Bauzeit. Erdsonden erreichen höhere Jahresarbeitszahlen, Sole-Wasser-Anlagen lohnen sich bei grosser Gartenfläche. Entscheidend ist immer die Heizlastberechnung – ohne sie ist jede Empfehlung Raten.
Ja, solange die Vorlauftemperatur unter 55 Grad bleibt. Bei Fussbodenheizung und modernen Radiatoren ist das kein Problem. Bei alten, kleinen Heizkörpern lohnt sich oft der Tausch einzelner Radiatoren. Wir prüfen das bei der Begehung und sagen ehrlich, ob die Nachrüstung in Ihrem Altbau Sinn macht.
Bund, Kanton Bern und viele Gemeinden fördern den Heizungsersatz. Luft-Wasser bis 15 kW: CHF 6'000. Erdsonde bis 15 kW: CHF 10'000. Dazu der kommunale Zuschuss von Energie Wasser Bern und der Steuerabzug. Wir rechnen alles in die Offerte ein.
Im Kanton Bern: Jeder Heizungsersatz ist meldepflichtig über eBau. Aussenaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpen brauchen in der Stadt Bern zusätzlich eine Baubewilligung mit Lärmschutznachweis. Erdsonden brauchen eine Bewilligung des Amts für Wasser und Abfall. Wir organisieren die Baugesuch-Einreichung mit unseren Partnern.
Moderne Systeme messen in drei Metern Abstand 40 bis 45 dB(A) – vergleichbar mit einem leisen Kühlschrank. Entscheidend ist der Aufstellungsort: nicht direkt unter Schlafzimmerfenstern, nicht in schalltoten Nischen. Bei der Planung berücksichtigen wir die Lärmschutzverordnung und die Grenzabstände im Kanton Bern.
Die Montage dauert im Einfamilienhaus 3 bis 7 Arbeitstage. Dazu kommen 4 bis 8 Wochen Vorlauf für Planung, Heizlastberechnung, Offerte, Förderantrag und Material. Bei Winterprojekten koordinieren wir die Umstellung besonders eng, damit Sie möglichst kurz ohne Heizung sind.
Lohnt sich die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage?
Sehr deutlich. Eine 10-kWp-Solaranlage produziert etwa 10'000 kWh pro Jahr, eine Wärmepumpe braucht 3'000 bis 5'000 kWh Strom. Mit Pufferspeicher und Lastmanagement deckt die Solaranlage einen grossen Teil des Wärmepumpen-Stroms. Der Eigenverbrauch steigt oft um 20 bis 30 Prozent.
Wärmepumpe Bern ist ein Projekt der Bym Solar GmbH mit Sitz an der Münstergasse 35 in Bern. Seit 2023 planen und installieren wir Wärmepumpen und Solaranlagen in Bern und Umgebung – mit eigenem Team.
Wir setzen auf bewährte Produkte von anerkannten Markenherstellern:
Hoval, Stiebel Eltron, Viessmann und NIBE. Fortlaufend überprüfen wir
den Markt und bieten markenunabhängig die aus unserer Sicht
passenden Wärmepumpen an. Welches System zu Ihrem Haus passt,
entscheiden wir aufgrund der Heizlast, der Gebäudesituation und
Ihres Budgets – nicht aufgrund einer Herstellerbindung.
Als Mitglied der FWS Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz und von
Swissolar arbeiten wir nach den aktuellen Branchenstandards. Die
WP-System-Modul-Zertifizierung garantiert, dass Planung und
Ausführung den Qualitätsanforderungen der Branche entsprechen.
Externe Dienstleistungen wie GEAK-Erstellung, Baugesuch-Einreichung
und die Demontage der alten Heizung organisieren wir mit bewährten
Partnern aus der Region. Sie haben einen Ansprechpartner – wir
koordinieren den Rest.
Unser Büro ist an der Münstergasse 35 in Bern. Von hier aus planen und installieren wir in der ganzen Region. Auch in Thun und Burgdorf sind wir für grössere Projekte unterwegs.
In Bern sehen wir zwei typische Ausgangslagen. Die eine: Ein
saniertes Einfamilienhaus aus den 70er- oder 80er-Jahren, Ölheizung
am Ende, Dach oft schon mit Photovoltaik – jetzt soll die Wärmepumpe
die Kette schliessen. Die andere: Ein Neubau in einer
Agglomerationsgemeinde, wo die Wärmepumpe von Anfang an eingeplant
wird. Für beide gilt: Gut dimensionieren ist wichtiger als gross
dimensionieren.
Sagen Sie uns, was für ein Gebäude Sie haben und wie Sie heute
heizen. Wir kommen vorbei, rechnen die Heizlast durch und machen
Ihnen eine klare Offerte – mit Brutto-Preis, Förderabzug und
Netto-Investition. Keine Überraschungen.
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