WB Wärmepumpe Bern
Bern · Mittelland Markenunabhängig Auf Solar abgestimmt

Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren

Eine Wärmepumpe braucht 3'000 bis 5'000 kWh Strom pro Jahr — genau das kann eine Photovoltaikanlage liefern. So wird die Wärmepumpe zum grössten Abnehmer Ihres Solarstroms, statt ihn günstig ins Netz zu speisen.

Photovoltaik und Wärmepumpe zu kombinieren ist der grösste Hebel für tiefe Energiekosten. Wir installieren die Wärmepumpe und stimmen sie auf Ihre Photovoltaik ab — bestehend oder neu geplant.

Einfamilienhaus in der Region Bern mit Photovoltaikanlage auf dem Dach und Wärmepumpe
Eigenverbrauch
+20–30 %

Was die Kombination von Wärmepumpe und Solar bringt

Wärmepumpe und Photovoltaik ergänzen sich fast ideal: Die eine erzeugt Strom, die andere verbraucht ihn — und zwar in einer Grössenordnung, die zueinander passt. Wer beide Systeme von Anfang an gemeinsam plant, hebt den Eigenverbrauch deutlich an und senkt damit die Stromkosten über die ganze Lebensdauer der Anlage.

Eigenverbrauch steigt

Die Wärmepumpe nimmt den Solarstrom ab, der sonst tagsüber ins Netz fliessen würde — der Eigenverbrauch steigt deutlich.

Tiefere Stromkosten

Jede selbst genutzte Kilowattstunde kostet weniger als Strom aus dem Netz — über die Heizsaison summiert sich das spürbar.

Beide Systeme abgestimmt

Wir stimmen die Wärmepumpe auf Ihre Photovoltaik ab — Steuerung, Pufferspeicher und Betriebszeiten passen zueinander.

Optional mit Batterie

Ein Stromspeicher verschiebt Solarstrom in die Abend- und Nachtstunden — sinnvoll, wenn die Wärmepumpe auch dann läuft.

Welcher Wärmepumpentyp zu Ihrem Haus passt, klärt sich unabhängig von der Solaranlage: meist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, bei passendem Grundstück eine Erdsonden-Wärmepumpe. Auf eine vorhandene oder geplante Photovoltaik stimmen wir sie ab.

Vorteile und Grenzen der Kombination

Dafür spricht

  • Die Wärmepumpe braucht 3'000 bis 5'000 kWh Strom im Jahr — genau die Menge, die eine Photovoltaikanlage liefern kann.
  • Selbst genutzter Solarstrom ist günstiger als Netzbezug — über die Heizsaison sinken die Energiekosten spürbar.
  • Wir installieren die Wärmepumpe und stimmen sie auf Ihre Photovoltaik ab — bestehend oder neu geplant.
  • Pufferspeicher und SG-Ready-Steuerung heben den Eigenverbrauch, ohne dass Sie etwas zutun müssen.
  • Ihre Wärmepumpe ist über Bund und Kanton Bern förderfähig — für eine eigene Photovoltaik gibt es zusätzlich die Einmalvergütung.

Das sollten Sie wissen

  • Im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten heizt, liefert die Photovoltaikanlage am wenigsten Strom.
  • Eine Batterie erhöht den Eigenverbrauch, rechnet sich aber nicht in jedem Fall — wir prüfen das ehrlich.
  • Der grösste Hebel liegt im Lastmanagement, nicht in einer möglichst grossen Anlage — die Auslegung muss stimmen.
  • Die konkreten Werte hängen von Dachfläche, Ausrichtung und Verbrauchsprofil ab — ein Richtwert ersetzt keine Planung.
Wärmepumpe an einem Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage in der Region Bern

Eigenverbrauch vorher und nachher

Der Eigenverbrauch zeigt, wie viel Ihres Solarstroms Sie selbst nutzen, statt ihn günstig ins Netz zu speisen. Genau hier wirkt die Wärmepumpe — sie verschiebt den grössten Verbrauch in die Mittagsstunden.

Photovoltaik ohne Wärmepumpe
Eigenverbrauch ca.
25 – 35 %
Photovoltaik mit Wärmepumpe
Eigenverbrauch ca.
45 – 65 %
Zusätzlich mit Batteriespeicher
Eigenverbrauch ca.
65 – 80 %

Richtwerte je nach Dachfläche, Ausrichtung, Verbrauchsprofil und Steuerung. Die konkreten Zahlen folgen aus der gemeinsamen Auslegung von Photovoltaik und Wärmepumpe.

Was die Wärmepumpe selbst kostet und wie sich der tiefere Strombezug auswirkt, lesen Sie auf Wärmepumpe Kosten.

Pufferspeicher und Lastmanagement

Der grösste Hebel liegt nicht in einer möglichst grossen Solaranlage, sondern darin, Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenzubringen. Ein Pufferspeicher nimmt die Wärme auf, während die Sonne scheint, und eine SG-Ready-Steuerung startet die Wärmepumpe gezielt bei Solarüberschuss. So heizt das Haus mittags vor — und braucht abends weniger Netzstrom.

Pufferspeicher
Typische Grösse
200 – 800 Liter
Funktion in der Kombination
Speichert Wärme, wenn die Sonne scheint — die Wärmepumpe heizt vor
Warmwasserspeicher
Typische Grösse
ca. 300 Liter
Funktion in der Kombination
Wird am Mittag mit Solarstrom auf Temperatur gebracht
SG-Ready-Schnittstelle
Typische Grösse
Standard heute
Funktion in der Kombination
Erlaubt der Steuerung, die Wärmepumpe bei PV-Überschuss zu starten
Batteriespeicher (optional)
Typische Grösse
5 – 15 kWh
Funktion in der Kombination
Verschiebt Solarstrom in Abend- und Nachtstunden

Grössen je nach Gebäude und Verbrauch. Die konkrete Auslegung von Puffer, Warmwasser und allfälligem Speicher folgt aus der Heizlastberechnung und Ihrem Verbrauchsprofil.

Wärmepumpe und Solar sauber verbunden

Viele planen Wärmepumpe und Photovoltaik getrennt und verbinden die beiden Gewerke erst nachträglich. Wir gehen anders vor: Wir installieren die Wärmepumpe und binden sie von Anfang an sauber in Ihre Photovoltaik ein. Pufferspeicher, SG-Ready-Steuerung und Betriebszeiten legen wir so aus, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom läuft.

Für die Wärmepumpe haben Sie einen Ansprechpartner von der Begehung bis zur Inbetriebnahme. Mehr zu unseren Leistungen finden Sie unter Heizung und Klimatechnik in Bern. Haben Sie noch keine Photovoltaik, arbeiten wir mit bewährten Solar-Partnern aus der Region zusammen.

Was kostet die Kombination?

Die Wärmepumpe schlägt im Einfamilienhaus brutto mit rund CHF 35'000 bis 60'000 zu Buche. Eine eigene Photovoltaik-Anlage kommt — falls Sie sie über einen Solar-Partner realisieren — je nach Dachfläche separat hinzu. Die Wärmepumpe ist über Bund und Kanton Bern förderfähig; für die Photovoltaik gibt es die Einmalvergütung. Die selbst genutzte Solar-Kilowattstunde ist danach günstiger als jede aus dem Netz.

Die Aufschlüsselung der Wärmepumpenkosten finden Sie auf Wärmepumpe Kosten. Für einen Richtpreis Ihrer Wärmepumpe — abgestimmt auf Ihre Solaranlage — kommen wir bei Ihnen vorbei.

Häufige Fragen zu Wärmepumpe mit Solar

Lohnt sich die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik?

Ja — sie ist der grösste Hebel für tiefe Energiekosten. Eine Wärmepumpe braucht 3'000 bis 5'000 kWh Strom im Jahr, und genau das kann eine Photovoltaikanlage liefern. So wird die Wärmepumpe zum grössten Abnehmer Ihres Solarstroms, statt ihn günstig ins Netz zu speisen. Wir stimmen die Wärmepumpe gezielt auf Ihre Photovoltaik ab.

Kosten und Wirtschaftlichkeit

Wie viel Strom braucht eine Wärmepumpe pro Jahr?

Im Einfamilienhaus liegt der Strombedarf je nach Gebäude und Jahresarbeitszahl bei rund 3'000 bis 5'000 kWh. Eine gut ausgelegte Photovoltaikanlage in der Region Bern erzeugt eine ähnliche Menge — der zeitliche Versatz zwischen Erzeugung und Verbrauch entscheidet, wie viel davon Sie selbst nutzen.

Luft-Wasser-Wärmepumpe im Detail

Wie stark steigt der Eigenverbrauch durch eine Wärmepumpe?

Eine Photovoltaikanlage ohne Wärmepumpe erreicht typisch 25 bis 35 Prozent Eigenverbrauch. Mit Wärmepumpe steigt der Wert auf rund 45 bis 65 Prozent, mit zusätzlichem Batteriespeicher auf 65 bis 80 Prozent. Die genauen Zahlen hängen von Anlagengrösse, Verbrauchsprofil und Steuerung ab.

Was eine Wärmepumpe kostet

Brauche ich für die Kombination eine Batterie?

Nein. Den grössten Sprung beim Eigenverbrauch bringt schon die Wärmepumpe selbst, kombiniert mit einem Pufferspeicher und einer SG-Ready-Steuerung. Eine Batterie verschiebt zusätzlich Solarstrom in die Abendstunden, rechnet sich aber nicht in jedem Fall. Wir prüfen für Ihr Haus, ob sich der Speicher lohnt.

Erdsonden-Wärmepumpe vergleichen

Kann ich eine Wärmepumpe zu einer bestehenden Solaranlage nachrüsten?

Ja. Eine vorhandene Photovoltaikanlage lässt sich problemlos um eine Wärmepumpe ergänzen — über eine SG-Ready-Schnittstelle und einen Pufferspeicher koppeln wir beide Systeme so, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom läuft. Den passenden Wärmepumpentyp bestimmt die Heizlastberechnung.

Heizung und Klimatechnik in Bern

Wie stimmen Sie Wärmepumpe und Photovoltaik aufeinander ab?

Wir übernehmen die Wärmepumpe und binden sie sauber in Ihre Photovoltaik ein: Pufferspeicher, SG-Ready-Steuerung und Betriebszeiten legen wir so aus, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Solarstrom läuft — statt zwei Gewerke nachträglich zu verbinden. Für die Wärmepumpe haben Sie einen Ansprechpartner von der Begehung bis zur Inbetriebnahme.

Unsere Leistungen im Überblick

Bereit, Ihre Heizung zu ersetzen?

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Direktkontakt
JAO Haustechnik
Brünnenstrasse 37
3018 Bern
info@waermepumpebern.ch
Mo–Fr 08:00–17:00