Heizungsbau in Bern
Wir planen und bauen die Heizung passend zum Gebäude — von der EFH-Sanierung über das Mehrfamilienhaus bis zum Neubau.
Welcher Wärmepumpen-Typ passt, hängt von Gebäude, Vorlauftemperatur und Platz ab. Wir legen die Anlage nach Heizlastberechnung aus — markenunabhängig mit Hoval als Schwerpunkt, montiert vom eigenen Team.
Der Gebäudetyp entscheidet, welche Wärmepumpe passt
Es gibt nicht die eine richtige Wärmepumpe — es gibt die richtige für Ihr Haus. Drei Dinge geben den Ausschlag: das Baujahr und der Dämmstand, die Art der Wärmeabgabe — Heizkörper brauchen höhere Vorlauftemperaturen als eine Fussbodenheizung — und der Platz auf dem Grundstück für Aussengerät, Speicher oder eine allfällige Bohrung. Ein Neubau mit Flächenheizung stellt ganz andere Anforderungen als ein Altbau aus den 70ern mit Radiatoren.
Deshalb beginnen wir nicht mit dem Gerät, sondern mit dem Gebäude: Heizlast messen, Vorlauftemperatur bestimmen, Platz prüfen. Erst dann steht fest, ob eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, eine Erdsonde oder eine Hybrid-Lösung die wirtschaftlichste Wahl ist. Als Projekt der Bym Solar GmbH stimmen wir die Anlage bei Bedarf gleich auf eine geplante Photovoltaik ab.
Welche Lösung zu Ihrem Gebäude passt
Vom Einfamilienhaus über den Altbau bis zum passenden Wärmepumpen-Typ — plus Kosten und Förderung. Wählen Sie Ihren Fall oder berechnen Sie direkt Ihren Richtpreis.
Wärmepumpe Einfamilienhaus
Der häufigste Fall — Ersatz von Öl oder Gas im EFH.
Mehr erfahrenWärmepumpe im Altbau nachrüsten
Funktioniert, wenn die Vorlauftemperatur stimmt — wir prüfen ehrlich.
Mehr erfahrenLuft-Wasser-Wärmepumpe
Der meistgewählte Typ für die meisten Berner Häuser.
Mehr erfahrenHybrid-Wärmepumpe
Für schwierige Altbauten mit hoher Vorlauftemperatur.
Mehr erfahrenWärmepumpe Kosten
Preise je Typ und eine durchgerechnete Beispielrechnung.
Mehr erfahrenFörderung Kanton Bern
Welche Beiträge Bund, Kanton und Stadt Bern zahlen.
Mehr erfahrenHäufige Fragen zum Heizungsbau nach Gebäudetyp
Welche Wärmepumpe passt zu welchem Gebäude?
Das entscheidet nicht der Gebäudetyp allein, sondern die nötige Vorlauftemperatur und der verfügbare Platz. Ein saniertes Einfamilienhaus mit Fussbodenheizung kommt mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und tiefen 35 °C aus. Braucht ein Haus über Heizkörper 55 °C oder mehr, prüfen wir Erdsonde oder eine Hybrid-Lösung. Wir messen das vor Ort über eine Heizlastberechnung — statt nach Baujahr zu raten.
Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?
In den meisten Fällen ja — die pauschale Aussage Altbau gleich ungeeignet stimmt nicht. Entscheidend ist, mit welcher Vorlauftemperatur das Haus an einem kalten Wintertag warm wird. Liegt sie unter 55 °C, läuft eine normale Luft-Wasser-Wärmepumpe wirtschaftlich. Liegt sie höher, helfen grössere Heizkörper, ein Hochtemperatur-Modell oder eine Hybrid-Anlage. Wir prüfen das ehrlich und sagen es klar, wenn ein Gebäude zuerst Dämmung braucht.
Planen Sie auch Mehrfamilienhäuser?
Ja. Beim Mehrfamilienhaus geht es um die gesamte Heizlast aller Wohnungen, die Warmwasser-Spitzen am Morgen und den Platz für Aussengerät und Speicher. Wir legen die Anlage auf das Gebäude aus — bei Bedarf mit mehreren Geräten in Kaskade. Was wir nicht machen: einzelne Wohnungen mit Splitgeräten kühlen. Wir bauen die zentrale Heizung, nicht raumweise Klimatechnik.
Worauf kommt es beim Neubau an?
Beim Neubau ist der Fall am einfachsten: Flächenheizung, gute Dämmung und tiefe Vorlauftemperatur sind meist von Anfang an gegeben — eine Luft-Wasser- oder Erdsonden-Wärmepumpe arbeitet hier sehr effizient. Wichtig ist die frühe Planung: Standort des Aussengeräts, Platz für den Speicher und die Abstimmung mit einer geplanten Photovoltaik-Anlage. Wer das im Rohbau berücksichtigt, spart später Umbauten.
Bereit, Ihre Heizung zu ersetzen?
Sagen Sie uns, was für ein Gebäude Sie haben und wie Sie heute heizen. Wir kommen vorbei, rechnen die Heizlast durch und machen Ihnen eine klare Offerte – mit Brutto-Preis, Förderabzug und Netto-Investition. Keine Überraschungen.